CRISTO VIVE EUROPA
Partner Lateinamerikas e.V.
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Gemeinsam
Zukunft gestalten

Wer wir sind und was wir wollen


Der gemeinnützige Verein "Cristo Vive Europa - Partner Lateinamerikas"


- unterstützt die von Schwester Karoline Mayer in Chile, Bolivien und Peru errichtete Fundación Cristo Vive für Menschen in Armut und koordiniert die Hilfe europaweit.
- Er entsendet Freiwillige sowohl privat als auch im Rahmen des "weltwärts"- Programms des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) nach Chile, Bolivien und Peru.
- Der Verein sammelt Spenden und vermittelt Patenschaften für einzelne Projekte.
Die Arbeit des Vereins und der Stiftung Cristo Vive orientiert sich an den christlichen Werten der Nächstenliebe, Toleranz, Menschenwürde und Solidarität. Wir arbeiten konfessionsübergreifend und stehen allen Menschen offen, die bereit sind, sich für unsere christlich-humanitären Ziele einzusetzen.
   







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Aktuelles


Eine faszinierende Begegnung im Intercity

Mitte Juni traf der Wirtschaftsjournalist Leonhard Fromm in einem Intercity von Hannover nach Kassel auf Schwester Karoline. Auf seinem Blog berichtet er über die "faszinierende Begegnung mit der Schwester der Ärmsten".

Hier finden Sie den Artikel über die Begegnung im IC.

Neu: Geschichten aus den Stiftungen

Im Karoline-Mayer-Blog finden Sie ab sofort eine neue Kategorie: Geschichten aus den Stiftungen. Hinrich Bernzen beginnt die Reihe mit einem Porträt der deutschen Krankenschwester Elke, die seit 25 Jahren in Santiago de Chile in der Poliklinik der Fundación Cristo Vive in Renca arbeitet: "Medizinische Grundversorgung, ein offenes Ohr und ein menschliches Miteinander".

Programm von CVE beim evangelischen Kirchentag

Cristo Vive Europa und Schwester Karoline laden herzlich ein zum Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 19. bis 23. Juni in Dortmund. Unseren vertrauten INFO-Stand „Cristo Vive Europa Partner Lateinamerikas e.V.“ finden Sie täglich von 10.00 – 18.30 Uhr auf dem Markt der Möglichkeiten – Halle 4 / Westfalenhallen / im Themenbereich 5 (Afrika, Asien, Lateinamerika) Stand 4 – E 21.

In der Kirche der Gemeinde Vom Göttlichen Wort in 44319 Dortmund-Wickede, Wickeder Hellweg 59 findet am Freitag und Samstag jeweils um 8.30 Uhrdas morgendliche Bibelteilen mit Schwester Karoline statt. Kirche und Gemeindezentrum erreichen Sie mit der S-Bahn Linie 4, Haltestelle Dortmund-Wickede-West oder mit der U-Bahn Linie 43, Haltestelle Zugstraße.

Am Freitag findet in der Kirche Vom Göttlichen Wort um 19.00 Uhr der CVE-Wortgottesdienst mit anschließender Agape statt. Auch zu dieser Feier laden wir herzlich die Gemeindemitglieder aus dem Pastoralen Raum-Dortmund-Ost und die Kirchentagsbesucher ein.

Porträt von Schwester Karoline Mayer auf Radio Vatikan

Am Sonntag, 28. April abends sendet Radio Vatikan ein Hörfunmk-Porträt von Schwester Karoline:

Karoline Mayer – Das Geheimnis ist immer die Liebe - Die Mutter Teresa von Südamerika wird sie genannt - und in Chile, ihrem Missionsland, wird sie von den Armen wie eine Heilige verehrt.

Die aus Bayern stammende Missionarin und seit einem halben Jahrhundert in Südamerika wirkende Karoline Mayer bezeichnet sich selbst als Chilenin.

Siehe dazu die Vorschau.

Jahrestreffen und Mitgliederversammlung 2019 in Würzburg

Die Einladung zum Jahrestreffen und zur Mitgliederversammlung am 11. und 12. Mai in Würzburg ist an die Mitglieder des Vereins Cristo Vive Europa verschickt worden. Wir möchten hier nochmals auf den ungewöhnlich frühen Termin hinweisen und um eine rechtzeitige Anmeldung bis spätestens 10. März bitten. Das Anmeldeformular können Sie hier auch als pdf-Datei herunterladen.

Thematischer Schwerpunkt des Jahrestreffens ist die Situation der Frauen im Frauenhaus Sonqo Wasi in Peru. Vorstandsmitglied Rosa Maria Schnepf hat die Einrichtung der Fundación Cristro Vive Peru besucht und berichtet über die Arbeit mit den misshandelten Frauen, denen dort geholfen wird.

Das Programm der Mitgliederversammlung und des Jahrestreffens finden Sie hier.

Rückkehrerin berichtet von ihrem Freiwilligendienst in Chile

Lina Metz aus Göttingen, die im August 2018 von ihrem Frewilligen-Jahr in Chile zurückgekehrt ist, berichtet in der Hildesheimer Kirchenzeitung über ihren Einsatz in der Fundación Cristo Vive in Santiago. "Teilen ist Pflicht" hat Johannes Broermann seinen Artikel über ihre Arbeit in einer Kinderkrippe überschrieben.

Göttinger Ehepaar spendet 10.000 Euro für Frauenhaus in Cusco

Das Ehepaar Carola und Dr. Stephan Kleinjohann in Göttingen hat für das Frauenhaus Sonqo Wasi in Cusco 10.000 Euro gespendet. Mehr dazu im Karoline-Mayer-Blog

Besuchstermine für Sr. Karoline anmelden

Derzeit erstellt die stellvertretende Vorsitzende Dorothea Klette den Reisplan für Schwester Karolines Deutschlandbesuch im Sommer dieses Jahres. Wer Besuchswünsche anmelden will, möge sich bitte möglichst bald mit Dorothea Klette in Verbindung setzen: E-Mail: dorothea.klette(at)cristovive.de

Schwester Karoline drückt ihr Bedauern aus

In einem Sonderrundbrief an ihre Freundinnen und Freunde hat Schwester Karoline ihr Bedauern ausgedrückt, dass sie sich in der von der ARD am 15. Oktober ausgestrahlten Sendung „Meine Täter, die Priester“ nicht eindeutig genug auf die Seite der Missbrauchsopfer von Pater Peter R. gestellt hat. "Die Opferperspektive hat Vorrang. Selbst wenn es weder von Euch noch von mir bewusst beabsichtigt ist, so ist doch jetzt jede Sorge um den guten Ruf meiner Person oder der unserer Dienste nachrangig gegenüber der Opferperspektive", schreibt sie. Den Wortlaut des Briefes finden Sie im Karoline-Mayer-Blog.

Neu: Karoline-Mayer-Blog ergänzt die Website von Cristo Vive Europa

Ab sofort können Sie über einen Link ein Weblog, eine Art Internet-Tagebuch, aufrufen, in dem Weggefährten, Freunde und Mitstreiter von Schwester Karoline über Begegnungen und Erlebnisse mit ihr berichten. Anlass ist die Fernsehreportage „Meine Täter, die Priester“, die Mitte Oktober in der ARD ausgestrahlt wurde. In ihr interviewt Matthias Katsch, Missbrauchsopfer vom Berliner Canisiuskolleg und Mitbegründer der Aktion "Der eckige Tisch" Schwester Karoline, der er seit seinem Freiwilligendienst freundschaftlich verbunden ist. Das Interview und die ganze Sendung lassen dann jedoch Schwester Karoline und Cristo Vive in einem sehr ungünstigen Licht erscheinen, sodass die 50jährige Arbeit Karolines gefährdet werden könnte.

In dem Weblog sollen persönliche Schilderungen klar machen, dass Unterdrückung und Missbrauch dem Geist von Cristo Vive absolut widersprechen und Schwester Karoline immer für eine offene, tolerante und moderne Kirche kämpft.


Drittes Treffen der CVEhemaligen vom
12. bis 14. Oktober in Eichstätt

Zum dritten Mal trafen sich die CVEhemaligen zu einem gemeinsamen Wochenende, diesmal in Eichstätt. Sie machten auch einen Ausflug (eine "Pilgerreise") nach Pietenfeld, dem Geburtsort von Schwester Karoline, der dort ebenso wie in Santiago de Chile bereits eine Straße gewidmet ist.

Lesen Sie hier den Bericht der CVEhemaligen über das gemeinsame Wochenende.

Schwester Karoline 50 Jahre in Chile

50Jahre-in-ChileDie Fundación Cristo Vive Chile feierte am 25. August im Hauptgebäude der Katholischen Universität im Zentrum von Santiago den 50. Jahrestag der Ankunft von Schwester Karoline in Chile mit einem offenen Treffen unter dem Thema "Es drängt uns eine Kultur der Liebe".

Feier-in-kath-UniÜber 250 Freunde und Mitarbeiter von Karoline, aber auch am Thema Interessierte nahmen an dem Treffen teil, das von einer Musikgruppe mit Jazz und Bossa Nova-Klängen begleitet wurde. Diskutiert wurde im Anschluss an eine prominent besetzte Podiumsdiskussion in Tischgruppen, jeweils mit einem Moderator.


Geheimnis-Liebe

Abschließend gab Karoline ihre Gedanken wieder: Was fehlt uns in Chile zu einer Kultur der Nächstenliebe? Sie appellierte an mehr Solidarität, Empathie und Kampf um Gerechtigkeit. Als Geschenk erhielt sie eine Skulptur von Mario Irarrázabal, einem bekannten Künstler.

Eine Dokumentation der Veranstaltung können Sie hier als pdf-Datei herunterladen.

Schwester Karoline befürwortet in einem Interview Frauenpriestertum und gleichgeschlechtliche Ehe

In einem Interview mit der zur chilenischen Tageszeitung "La Tercera" gehörigen Zeitschrift "Paula" träumt Schwester Karoline von einer bescheidenen Kirche, deren Vertreter den "Duft der Herde" einatmen. Über den Skandal der Vertuschung eines Missbrauchsfalls und die Verteidigung des Bischofs von Osorno durch den Papst befragt, meinte Karoline, das sei wohl der göttliche Wille, weil sich aufgrund dieser Sturheit "der Papst wie ein verletzbarer Mensch zeigen und sich bescheiden für seine Fehler entschuldigen" konnte.

Karoline kritisierte den angeblichen Rat des Papstes, Homosexuelle nicht in das Priesterseminar aufzunehmen. Sie wies darauf hin, dass "im Laufe der Menschheitsgeschichte viele Homosexuelle exzellente Geistliche wurden und ein untadeliges Leben gelebt haben". Dies gelte auch für lesbische Frauen in Schwesternorden. Gleichermaßen befürwortet sie die gleichgeschlechtliche Ehe: "Ich habe eine Eheschließung zwischen Lesben abgesegnet und fühle, dass mich niemand daran hindern kann, für sie zu beten und ihr Bündnis zu bestätigen", antwortete sie auf eine entsprechende Frage des Interviewers.

Die Vorherrschaft des Mannes habe der Kirche nicht gut getan, sagt Karoline weiter. Sie ist aber überzeugt, dass in Zukunft Frauen mehr Verantwortung in der Kirche übernehmen werden. Sie selbst sieht sich gegen&uu