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Die frohe Botschaft
in ihrem Leben
entdecken.
Wandteppich
aus den
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Karoline Mayer und ihr Werk:

3. Basisgemeinden

Wie die Armen die frohe Botschaft in ihrem Leben entdeckten

In den 70er-Jahren lernte Karoline einen französischen Missionar kennen, der sich in der gleichen Siedlung niedergelassen hatte und der mit den Leuten im kleinen Kreis das Evangelium zu lesen begann. Er nannte das "Basisgemeinde" und lud Schwester Karoline ein, daran teilzunehmen. "Er benutzte eine windschiefe Hütte", erzählt die Schwester, "drinnen ein paar Kisten und Stühle. Zehn, zwölf Menschen sitzen um einen Tisch, jeder hat ein kleines Evangelium in der Hand.

Sie lesen eine Bibelstelle und lesen sie ein zweites Mal. Und dann denken sie darüber nach, was das mit ihnen, mit ihrem Leben zu tun hat. Und das Schöne ist, daß die Leute wirklich die frohe Botschaft in ihrem Leben entdecken. Das Gleichnis vom Unkraut im Acker sagt ihnen beispielsweise, du brauchst nicht unbedingt perfekt zu sein, aber steh zu deinem Unkraut und verstecke es nicht. Nach und nach wirst du sehen, wie der himmlische Vater dir hilft, es auszureißen."








Fortsetzung: Berufsbildungsstätten
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